walchensee.net [ Museum ]  
               
   Walchensee Umgebung Ausflugsziele Herzogstandbahn Orte Unterhaltung Museum Sport & Fun   
 
 
  Walchensee in Obb
  der Ort
  der See
  Tourismus
  Kalender
  Freizeit
  webcam
  Lage
  Impressionen
 
Walchensee ist Mitglied der ARGE Deutsche AlpenstraŖe
 
  zurŁck zur ‹bersicht  
     

Residenz-Museum M√ľnchen

(Entfernung von Walchensee:83 km)
Als Herzog Ludwig der Strenge nach der Landesteilung von 1255 seine Hofhaltung von Landshut nach M√ľnchen verlegte, begann die Geschichte des M√ľnchner Hofes.

Als Herz√∂ge, Kurf√ľrsten und schlie√ülich K√∂nige von Bayern bauten die Wittelsbacher ihre Residenz ab 1385, ausgehend von einer kleinen Wasserburg, zu einem weitl√§ufigen Komplex um sieben H√∂fe aus. √úber vier Jahrhunderte (bis 1918) war die Residenz M√ľnchen Wohn- und Regierungssitz der Dynastie Wittelsbach. 1944 wurde die Anlage weitgehend zerst√∂rt, das bewegliche Kunstinventar konnte jedoch gr√∂√ütenteils gerettet werden. Dank umfangreicher Restaurierungs- und Rekonstruktionsarbeiten der Bayerischen Schl√∂sserverwaltung wieder erstanden, geh√∂rt die Residenz M√ľnchen mit etwa 130 R√§umen heute zu den bedeutendsten Raumkunstmuseen Europas. Die Residenz vereint Stilr√§ume aus vier Jahrhunderten. Das Antiquarium ist der gr√∂√üte Renaissance-Saal n√∂rdlich der Alpen. Um 1570 durch Jacopo Strada und Simon Zwitzel als Bibliothek und Antikensammlung Herzog Albrechts V. errichtet, wurde der Bau nach Pl√§nen von Friedrich Sustris ab 1581 in einen Festsaal umgestaltet. Die regelm√§√üige Vierfl√ľgelanlage der Residenz Herzog Maximilians I. zeugt von der Schlossbaukunst des 17. Jahrhunderts (u.a. Kaisersaal, Trierzimmer, Steinzimmer, Reiche Kapelle). Prunkvolle Raumsch√∂pfungen des h√∂fischen Rokoko repr√§sentieren die Ahnengalerie und die sog. Reichen Zimmer, die nach Entw√ľrfen des Architekten Fran√ßois Cuvilli√©s d.√Ą. unter Kurf√ľrst Karl Albrecht von 1729 bis 1737 ausgestattet wurden. Die klassizistischen Appartements im K√∂nigsbau nach Entw√ľrfen von Leo von Klenze entstanden um 1830 unter K√∂nig Ludwig I. Klenze zeichnete nicht nur f√ľr die Architektur, sondern auch f√ľr die M√∂belentw√ľrfe verantwortlich. Die zeitgleich entstandenen Wand- und Deckengem√§lde von Julius Schnorr von Carolsfeld in den Nibelungens√§len sind die ersten monumentalen Darstellungen des mittelalterlichen Nibelungenliedes. Neben den umfangreichen und kostbaren Best√§nden an M√∂beln, Gem√§lden, Plastiken, Bronzen, Uhren und Wandteppichen in den Schaur√§umen sind bedeutende Spezialsammlungen hervorzuheben wie die Silber-, Reliquien- und Paramenten-kammern, die Miniaturensammlung, die Sammlung von Porzellanen des 18. und 19. Jahrhunderts sowie die Ostasiensammlung. (Hofgarten M√ľnchen) Prunkvolle Raumsch√∂pfungen des h√∂fischen Rokoko repr√§sentieren die Ahnengalerie und die sog. Reichen Zimmer, die nach Entw√ľrfen des Architekten Fran√ßois Cuvilli√©s d.√Ą. unter Kurf√ľrst Karl Albrecht von 1729 bis 1737 ausgestattet wurden. Die klassizistischen Appartements im K√∂nigsbau nach Entw√ľrfen von Leo von Klenze entstanden um 1830 unter K√∂nig Ludwig I. Klenze zeichnete nicht nur f√ľr die Architektur, sondern auch f√ľr die M√∂belentw√ľrfe verantwortlich. Die zeitgleich entstandenen Wand- und Decken-gem√§lde von Julius Schnorr von Carolsfeld in den Nibelungens√§len sind die ersten monumentalen Darstellungen des mittelalterlichen Nibelungenliedes. Neben den umfangreichen und kostbaren Best√§nden an M√∂beln, Gem√§lden, Plastiken, Bronzen, Uhren und Wandteppichen in den Schaur√§umen sind bedeutende Spezialsammlungen hervorzuheben wie die Silber-, Reliquien- und Paramentenkammern, die Miniaturensammlung, die Sammlung von Porzellanen des 18. und 19. Jahrhunderts sowie die Ostasiensammlung



     
     
 
 
Impressum     
LoadPage: 0.009138 seconds required.