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Benediktbeuern

(Entfernung von Walchensee:20 km)
Staatlich anerkannter Erholungsort mit ältestem Kloster Oberbayerns am Fuße der Benediktenwand.



Sehenswert: Barocke Klosteranlage mit Basilika und Anastasiakapelle im Rokoko-Stil. Leonhardifahrt Anfang November, Ständig wechselnde Ausstellungen, z.B. altbayerischer Christkindlmarkt am 2. Adventssonntag, Oster-Ausstellung. Seinen Namen verdankt das zwischen Gebirgsfuß und Moor gelegene Dorf dem am westlichen Ortsrand gelegenen ehemaligen Benediktinerkloster.

Es soll das älteste Kloster Oberbayerns sein und wurde 739 gegründet. Schon im 8. Jahrhundert bildete es den kulturellen Mittelpunkt des später als Pfaffenwinkel bekannten Gebietes. Sehenswert der gotische Kreuzgang von 1493 sowie das Prachtstück des Klosters, der sogenannte "Alte Festsaal", der von erhabener Schönheit ist. Auffällig die reiche Stuckierung und die Ausgestaltung der Decke mit vielen Bildern. Sehenswert auch der neue Festsaal im Rokokostil und der Bibliothekssaal. Es finden ganzjährig Führungen statt.




In Benediktbeuern sind heute die Philosophisch-theologische Hochschule der Salesianer Don Boscos, ein Aktionszentrum für pastorale Jugendarbeit, eine Fachhochschule für Sozialwesen, eine Volksbücherei, ein Studentenwohnheim und eine Jugendherberge untergebracht. Die Basilika St. Benedikt wurde 1681 - 1686 im Barockstil erbaut und 1970 gründlich restauriert. Beachtenswert sind vor allem die Deckengemälde und Georg Asam und der Stuck. Die Anastasia-Kapelle wurde 1750 - 1758 vom berühmten Rokoko-Baumeister Johann Michael Fischer an die Klosterkirche angefügt. Ein besonderes Ereignis sind die Benediktbeurer Kirchenkonzerte. Anfang November zieht alljährlich festlich geschmückt die Leonhardifahrt mit ihren Rossen zur Segnung in das weite Geviert des Innenhofes vor der Kirche. Die wunderschönen Trachten der einheimischen Bevölkerung, die herausgeputzten Pferde und Gespanne geben dabei dem Ganzen eine überaus feierliche Atmosphäre.
     
     
 
 
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